Aktive: Vereinsaktivitäten

 

Turnerunterhaltung 2018

Temporeich und Witzig

Elf Programmpunkte und auch ein bisschen Glamour beinhaltete die Turnerunterhaltung des TV Nesslau. (Bilder: Franz Steiner)

UNTERHALTUNG ⋅ Der TV Nesslau überzeugte nicht nur durch turnerische Höchstleistungen, auch das Drehbuch «WG, ledig, sucht ...» von sechs begabten Schauspielern begeisterte.

22. Januar 2018, 05:17

Franz Steiner

Turnerunterhaltungen bewegen die Massen. Das war auch am Wochenende in Nesslau nicht anders – zweimal ausverkauft mit etwa 750 Besucherinnen und Besuchern. Rund 200 Turnerinnen und Turner vom Dreikäsehoch bis zur rüstigen Seniorin oder zum fitten Senior zeigten viel Leidenschaft.

Die Protagonisten rund um eine «crazy» Wohngemeinschaft – Lukas Riklin, Oliver Schmid, Fabienne Huber, Daniel Lieberherr, Severine Früh und Nathalie Rüegg – sorgten für viel Erheiterung. Vor allem Oliver Schmid und Lukas Riklin verliehen dem Ganzen die nötige Würze und sorgten für einige Aufreger. Nach dem Auszug der WG-Genossin griffen sie für eine «Neue» in die Trickkiste. Filmeinspielungen wie der Besuch beim Gemeindepräsidenten waren Highlights. Das Team rund um den 31-jährigen OK-Präsidenten Michael Louis hat einen grossen Ideenreichtum an den Tag gelegt.

Nach einem eher verhaltenen Beginn mit dem Muki-Vaki-Turnen und den verschiedenen Jugiriegen nahm der zweite Teil so richtig Fahrt auf. Die Damen-, Frauen, Aktiv- und Männerriege zogen mit ihren anmutig und mitreissend geturnten Shownummern die Aufmerksamkeit auf sich. Tolle Choreografien mit cooler Musik begeisterten. Traditionell humoristisch und in die Kategorie Gaudi gehörte die Aufführung der Männerriege – Leiter Walter Rohner verpasste ihr eine «massgeschneiderte» Nummer.

Erwähnenswert ist auch die Procap-Sportgruppe Toggenburg, die mit viel Enthusiasmus in der Samstagabendvorstellung verzückte. Diese Nummer bewies, dass die Integration von Menschen mit einer Behinderung funktioniert.

Nur Perfekt ist Ihnen gut genug

NESSLAU ⋅

22. Januar 2018, 05:17

Nesslau Wenn eine Turnerunterhaltung ansteht, ist das auch ein Verdienst vieler Freiwilligen – zum Beispiel von Remo Tischhauser und Pascal Winteler. «Ja, die Anspannung ist gross», meinte der 29-jährige Tischhauser eine Viertelstunde vor Beginn der ersten Vorstellung, als praktisch alle der 378 Sitzplätze besetzt waren. Die beiden waren die Schaltzentrale, sozusagen das Gehirn der Veranstaltung. Bei ihnen liefen alle Fäden zusammen. Sie hatten technischen Raffinessen eingeplant, um es zu einer perfekten Vorstellung werden zu lassen. Nur das Prädikat «perfekt» ist dabei gut genug. Sie hätten die zwei Wochen vor dem Aufführungswochenende viel Zeit im Büelensaal verbracht, meinten die beiden mit einem Lachen. Das Feilen an vielen Details mit den Aufführenden, sei es mit punktgenauen Musik- oder Filmeinspielungen, war eine Herausforderung. Und die Lichteffekte sind heute ein Muss bei einer Turnerunterhaltung.

Der 25-jährige Pascal Winteler, der als Betriebselektriker ebenso viel Erfahrung mitbringt wie Tischhauser als Servicetechniker, sagte nicht ohne Stolz, dass es mit farbigen Lichtern eine Premiere gewesen sei. Winteler tüftelte in vielen Arbeitsstunden auch ein Reservierungssystem für Besucher aus, bei dem bequem online der Platz gebucht werden konnte. «Es ist die Motivation, etwas Rechtes auf die Beine zu stellen – wir würden es wieder tun», meinten die beiden.

 

Eishockeyplausch 2017

 

Am Samstag, 01. April, ging es wieder einmal in die Eishalle von Herisau. 16 motivierte Turner lieferten sich in 2 Teams einen heissen fight um den Sieg. Einige hatten jedoch mehr mit sich selbst und dem Eis zu kämpfen als dem Gegner um den Puck. Dem gleichzeitigen Playoff-Halbfinale zwischen dem HC Davos und dem EV Zug standen wir jedoch in nichts nach. Im Gegenteil, mit einem Schlussstand von 8:7 war unsere Partie sogar etwas torreicher.

 

Vereinsmeisterschaft 2016

Michael Louis ist neuer Vereinsmeister.  Er gewann denn Aussenteil und wurde im Inneteil zweiter.  Damit erreichte er 3 Rangpunkte und setzte sich vor Philpp Zinniker auf dem 2. und Peter Brägger auf dem 3. Platz durch.

Hier gehts zur Gesamtrangliste

 

Turnerreise 2016

Am Samstag, 17. September 2016, begaben sich 24 Männer des Turnvereins Nesslau auf ihre jährliche Turnfahrt. Wir trafen uns um 06.00 Uhr in Nesslau und fuhren mit dem Car Richtung Adelboden. Am Lungerer See vor dem Brünigpass machten wir einen unangemeldeten Kaffeehalt, auf welchen das Servicepersonal nicht wirklich vorbereitet war. Das war jedoch kein Problem für uns, sprangen doch kurzerhand unser Kassier und Oberturner hinter das Buffet und halfen der jungen Dame beim Kaffee machen und Servieren.

Danach nahmen wir frisch gestärkt den Rest der Strecke in Angriff. In Adelboden angekommen, zogen wir unsere Wanderschuhe und leider auch Regenjacken an, und begaben uns anschliessend zur Talstation der Engstligenalp Bahn. Dort erhielten wir das Equipment und eine Einführung, wie wir uns auf dem dreistündigen Klettersteig zur Engstligenalp zu sichern und zu verhalten hatten. Als wir dann auf dem Weg zum Gipfel waren, hatte Petrus Erbarmen mit uns und liess es während unserer Wanderung nicht, oder nur ganz leicht regnen. Die ganze Gruppe hatte Spass an der Tour. Nach einer kurzen Stärkung auf dem Gipfel machten sich die einen wieder zu Fuss in Richtung Car, die anderen klopften noch den einen oder anderen Jass, bevor sie sich mit der Bahn bergabwärts begaben.

Als sich alle wieder im Tal versammelt hatten, fuhren wir die wenigen Kilometer nach Adelboden, wo wir unser Hotel bezogen. Am Abend genossen wir alles zusammen ein feines Nachtessen in einem nahegelegenen Restaurant. Hätte unser Oberturner nicht am Sonntag seinen dreissigsten Geburtstag gefeiert, wären wir wohl nach dem Essen schlafen gegangen, aber so blieb uns nichts anderes übrig, als noch die eine oder andere Bar unsicher zu machen.

Am nächsten Morgen packten wir wieder unsere Sachen und fuhren nach Uttigen. Dort wartete die nächste Aktivität auf uns, Tubing in der 16 Grad kalten Aare. Wir trieben mit Gummiringen 25 Kilometer in der Aare bis nach Bern. Leider machte das Wetter nicht wirklich mit und wir mussten Neopren Anzüge anziehen, aber Spass hatten wir trotzdem.

Anschliessend begaben wir uns nach Roggwil, wo eine Gokartbahn für uns reserviert war. Wir konnten alle gleichzeitig auf die Strecke, was natürlich den einen oder anderen Zusammenstoss nicht verhindern liess. So fuhren wir zuerst ein Training, dann ein Qualifying und zum Schluss ein Rennen. Nochmals Gratulation an Fadri, welcher das spannende Rennen für sich entschied. Dies war auch schon der letzte Programmpunkt unserer Reise und wir fuhren die restlichen zweieinhalb Stunden müde, aber mit tollen Erinnerungen, nach Hause.

Besten Dank den Organisatoren Michael Louis und Thomas Scherrer.

 

skiweekend  2016

«Was für en Gspass! Voller Tatendrang und mit bester Laune versammelte sich am späten Freitagnachmittag, 4. März eine kunterbunte Schar von Turnerinnen und Turnern in Nesslau. Schnell war die Skiausrüstung verladen und wir nahmen die Reise ins Bünderland unter die Räder. Die Fahrt ging flott und flüssig von statten. So erreichten wir unser Reiseziel Davos ohne grössere Turbulenzen. Im Hotel angekommen suchte jeder sein Bettchen und verstaute seine sieben Sachen. Kurze Zeit später trieb uns der Hunger ins Dorf. In einem heimeligen Fonduestübli machten wir es uns gemütlich und genossen das Schweizer Nationalgericht mit Brot, Wein und allem was sonst noch dazugehört. Leider mussten wir knapp nach 22.00 Uhr das Lokal bereits wieder verlassen. Irgendwie kam unserem Kellner der verflixte Feierabend dazwischen. Jonu, denn halt! Wir wussten ja, dass es in Davos auch sonst noch einziges zu entdecken gibt.

Trotz garstigem Wetter und starkem Schneefall machten wir uns früh aus den Federn. Souverän führte uns die Gondel hinauf ins Skigebiet Jakobshorn. Der guten Stimmung machte auch die lange Nacht, welche einigen noch deutlich ins Gesicht geschrieben stand, kein Abbruch. Flott wurden die ersten Schwünge gemacht und die ersten Spuren in den frischen Schnee gezogen. Zum Znüni trafen sich die meisten dann bereits wieder in einer der zahlreichen Gaststätten unterwegs. Einigen wird der Kaffee wohl noch nicht so gut geschmeckt haben wie an diesem Tag. Gestärkt traten danach einige nochmals hinaus ins Schneegestöber. Wobei andere direkt einen Bogen zum Mittagessen schlugen und die Wärme in der Skihütte genossen. Pünktlich zum Essen standen dann aber wieder alle Schäfchen auf der Matte und wir verköstigten feinste Älplermagronen, Rösti, Pommes, Salat und dergleichen. Wie schnell doch so ein Nachmittag mit Après-Ski vorübergehen kann. Dank der Hilfe von Petrus musste aber niemand ein schlechtes Gewissen haben. So wie es uns am Morgen die Schneeflocken um die Ohren gepeitscht hatte. Mehr oder weniger sicher fanden alle den Weg ins Tal. Dort ging es weiter mit Feiern und geselligem Beisammensein. Spass hatten wir auf jeden Fall, da blieb keine Auge trocken.

Von Gipfeli und frischem Kaffee wurden wir auch am zweiten Skitag aus den Betten gelockt. Es erwartete uns herrlicher Pulverschnee und anscheinend standen an diesem Sonntag auch einzelne Gastauftritte der Sonne auf dem Programm. Der Blick aus dem Fenster war auf jeden Fall verheissungsvoll. Trotz der langen Nacht konnten es einige nicht erwarten, die ersten zu sein, welche die verschneiten Hänge ausserhalb der Pisten befuhren. Wir wurden belohnt! Trotz noch müder Beine gab es kein schöneres Gefühl, als den frischen Pulverschnee unter den Brettern zu spüren. Wem es ausserhalb der Pisten nicht mehr gefiel, konnte sich auf den Buckelpisten auf der Piste vergnügen. Diese haben uns zahlreiche „Stemmböglifahrer“ freundlichst und kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Hunger trieb uns auch am Sonntag zum Zmittag wieder alle zusammen. Heute gab es während dem Essen sogar Live-Musik für unsere Ohren. Hätten wir, aufgrund der tollen Stimmung, am Vortag die Hütte noch mit samt den Grundmauern abgerissen, war es jetzt komischerweise erstaunlich still. Ob das wohl am fehlenden Schönheitsschlaf gelegen haben könnte?

Der letzte Kraftakt des Tages war geschafft, als wir die beiden Mietbusse und den Anhänger erfolgreich ausgebuddelt hatten. Skiausrüstung verladen und ab ging es wieder Richtung nach Hause. Hundemüde und mit tollen Erinnerungen konnten wir uns am Abend ins Bett fallen lassen.

 

hauptversammlung 2016

Im Vorfeld der diesjährigen Hauptversammlung vom 12. Februar trafen sich alle aktiven Turner für ein Fotoshooting in der Sporthalle Büelen in Nesslau. Aufgrund diverser personeller Wechsel in den Fest-OK’s und dem Vorstand, werden die neue Fotos in Kürze die Homepage des TV Nesslau zieren.

Nachdem alle abgelichtet worden sind, durfte unser Präsident 30 Anwesende zur Hauptversammlung begrüssen. Diese fand im Restaurant Krone in Ennetbühl statt. Das Protokoll der letzten HV, die Jahresrechnung sowie das Budget wurden einstimmig angenommen und mit Applaus verdankt. Es folgten die Jahresberichte des Präsidenten, des Oberturners und des Jugi-Chef. Diese gaben uns nochmals einen kurzen Einblick in die Erlebnisse des vergangenen Vereinsjahres. Wir sind stolz, dass wir wiederum keine Austritte zu verzeichnen hatten. Dafür durften wir unter Applaus die beiden Jungturner Gian-Rico Böhi und Yanick Schmid im Verein willkommen heissen. Ebenfalls gibt es drei Turner, welche ihre Dienstjahre erreicht haben und als Freimitglieder in den Verein aufgenommen wurden. Die beiden OK-Präsidenten des Maskenballs und der Halloweenparty bedankten sich bei allen Helfern. Auch im 2015 gelang es uns zwei tolle Feste reibungslos über die Bühne zu bringen.

Nach 12 Amtsjahren als Präsident führte uns Peter Brägger dieses Jahr das letzte Mal gekonnt durch die zahlreichen Traktanden. Unter Applaus durften wir ihn als Ehrenmitglied in den Verein aufnehmen und ihm als Dankeschön einen Gutschein und eine Flasche Kräuterwasser aus dem Appenzellischen überreichen. Mit Patrick Schmid haben wir einen tollen Nachfolger gefunden. Alle weiteren Vorstandsmitglieder haben sich wiederum zwei Jahre zur Verfügung gestellt und wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Bereits freuen wir uns auf das Skiweekend in Davos, die beiden Turnfeste in Thusis und Gams und die Turnerreise, welche unter anderen Anlässen im kommende Vereinsjahr auf dem Programm stehen. Auch auf den Turnerabend im Frühjahr 2017 haben wir bereits einen Ausblick gewagt. Mit dem Turnerlied wurde die diesjährige Hauptversammlung geschlossen. Das anschliessende Nachtessen und das gemütliche Beisammensein wurde von allen sehr genossen.

 

VEreinsmeisterschaft 2015

Adrian Grob ist neuer Vereinsmeister.  Er gewann denn Aussenteil und wurde im Inneteil vierter.  Damit erreichte er 4 Rangpunkte und setzte sich vor Patrick Schmid auf dem 2. und Michi Louis auf dem 3. Platz durch.

Hier gehts zur Gesamtrangliste

 

Eishockeyplausch 2015

Am vergangenen Samstag, 11. April ging es in der Eishalle in Herisau heiss zu und her. Dem gleichzeitig laufenden Playoff-Final zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions standen wir in nichts nach.

 

Vereinsmeisterschaft 2014

Der neue Vereinsmeister heisst, wie schon im letzten Jahr, Fadri Steiner. Er hat sich souverän durchgesetzt, indem er zwei Teile für sich entschied und in einem Teil den zweiten Platz belegte. Dicht dahinter folgen im Adrian Grob auf dem 2. und Philipp Zinniker auf dem 3. Platz.. Rangliste

 

Turnerreise 2014

Wie jedes Jahr im September begab sich die Aktivriege des Turnvereins Nesslau auf die traditionelle Turnerreise. Ähnlich der Reise vor zwei Jahren nach München, fand auch dieser Vereinseinlass im nahen Ausland statt. Der Zielort der Reise lag dieses Jahr aber nicht in Bayern, sondern eingebettet und beschaulich in den Tiroler Alpen. Mit dem Ziel Seefeld im Tirol, traf sich so am späteren Freitagnachmittag eine gutgelaunte Schar von Turnern. Voller Vorfreude begab man sich gemeinsam auf den Weg und erreichte einige Zeit später den mit Spannung erwarteten Zielort. Nach dem Bezug der feudalen Hotel Appartements machte man sich auf den Weg ins Städtchen, um dort etwas gegen die knurrenden Mägen und trockenen Kehlen zu finden. Frisch gestärkt versuchten einige ihr Glück am Roulettetisch im nahegelegenen Casino, während andere dies auf der Tanzfläche in einem der verschiedenen Bars taten.

Mit allerlei Geschichten, Erlebnissen und Spuren der letzten Nacht trafen sich die meist noch etwas müden Turner zum Frühstück. Mit einem frischen Kaffee und einem Semmel sah dann die Welt aber gleich besser aus und es verschwanden auch noch die letzten Augenringe. So stand einem spannenden und sportlichen Tag nichts mehr im Wege. Seefeld, hier wo die nordischen Disziplinen der Olympischen Winterspiele von Innsbruck im Jahre 1964 und 1976 stattfanden, hatte einiges an sportlichen Möglichkeiten zu bieten. Als erstes wurden die Tennisanlagen genutzt, wobei festgestellt werden konnte, dass nicht alle Mitglieder des Turnvereins gleich talentiert sind wie Roger Federer, doch mindestens den gleichen Ehrgeiz besitzen. Am Nachmittag stand dann ein Highlight auf dem Programm, eine Segway-Tour um Seefeld gespickt mit einem Biathlonwettkampf. Ein Segway ist einfach gesagt ein elektrisches Transportmittel, dass die Person, welche auf ihm steht, im Gleichgewicht hält. Trotzdem machte der eine oder andere übermütige Turner einen unfreiwilligen Abflug von diesem technischen Wunderwerk. Alle konnten aber unverletzt, doch unter dem Lachen der anderen, wieder aufsteigen. Auch während des Biathlonwettkampfes konnte man sich ein gelegentliches Schmunzeln, aufgrund der Schiesstechnik einiger, nicht verkneifen.

Abgerundet wurde der Tag mit einem klassischen Wienerschnitzel auf der Wildmoosalm, wo das gratis „Schnapserl“ aus einem Brunnen geflossen kam. Anschliessend suchten die meisten ihr Glück nochmals zwischen roten und schwarzen Zahlen und hofften, dass die Kugel doch ins richtige Feld hüpfen möge. Zum Leidwesen vieler – zum Glück von ein paar wenigen – besuchte die Roulettekugel jedoch das grüne Feld mit der Zahl 0 überdurchschnittlich oft.

Beim Frühstück am Sonntag wurde das Wochenende nochmals Revue passiert. Es wurde über das Erlebte diskutiert, über lustige Episoden gelacht und die Rückfahrt geplant. Nach einem kurzen Spaziergang durch Seefeld, traten die meist doch müden, aber immer noch gutgelaunten Turner die Heimreise an.

An dieser Stelle gebührt den beiden Organisatoren, Patrick Schmid und Pascal Winteler, ein herzliches Dankeschön für die sehr gelungene und abwechslungsreiche Turnerfahrt in diesem Jahr.

 

Skiweekend 2013

Für dieses Zusammentreffen der Damenriege und der Aktivriege der Männer, stand für einmal nicht ein Turnfest oder dergleichen auf dem Programm. Dieses Wochenende vom 01. – 03. März 2013, sollten statt den Turnschuhen, die Ski- und Snowboardschuhe angeschnallt werden. Unser Ziel für das diesjährige Skiweekend lautete Arosa. Gespannt und mit bester Laune, versammelten sich, am Freitagnachmittag, 31 Nasen des Turnvereins auf dem Bahnhofplatz in Nesslau. Zügig wurden die Skier und das Gepäck in den bereitstehenden Anhänger geladen. Mit zwei Mietbussen von „Zwingli’s Reisen“ ging die Fahrt los ins Bündnerland. Zwei unserer Kameraden chauffierten uns sicher in die Berge. Da wir das Hotel jeweils doch nur für unseren kurzen Schönheitsschlaf brauchen, wohnten wir in einem einfachen „Backpackers“-Hotel, ein wenig oberhalb von Arosa. Nachdem wir schnell das Gepäck auf unseren Zimmern verstaut und das nötigste parat gemacht hatten, trafen wir uns zum gemeinsamen Nachtessen. Danach ging es ins Dorf, wo wir bereits das erste Mal auf ein hoffentlich tolles Wochenende anstossen konnten. Die Zeit verging wie im Flug.

Am Morgen konnte man den Augenringen ablesen, dass es einige Damen und Herren nicht allzu früh ins Bett geschafft hatten. Trotzdem machten wir uns nach dem Frühstück alle auf die Socken, den Berg hinauf. Die Pisten waren super und um eine Wolke am Himmel zu entdecken, musste man ein überragender Detektiv sein. Einige kümmerte dies wenig und liessen sich im nächstgelegenen Liegestuhl nieder. Trotz den warmen Temperaturen, war die Piste hart und griffig. Jeder Skilift und Hang  wurde getestet, jede Schanze so grazil wie möglich übersprungen und immer wieder fuhr man sich über den Weg. Auch die zahlreichen angeschriebenen Häuser die man unterwegs fand, mussten natürlich ausprobiert werden. Es war herrlich, das T-Shirt-Wetter auf der Sonnenterrasse zu geniessen. Zum Aprés-Ski in der „Tschuggen-Hütte“, hatten wir bald wieder alle Schäfchen zusammen. Manch einer vergass, dass das Verschwinden des hellen Punktes am Himmel ein Zeichen war, langsam an die Heimfahrt zu denken.  An dieser Stelle einen grosses Dankeschön an die Technik. Hätten wir doch ohne Taschenlampen in unseren Smart-Phones kaum den Weg ins Tal gefunden. Nach dem Nachtessen im Hotel gönnten sich alle eine wohlverdiente Dusche. Herausgeputzt ging es anschliessend wieder auf die Piste. Dieses Mal aber auf eine ohne Schnee.

Auch am Sonntag standen wir wieder früh auf den Beinen. Denn kaum jemand wollte sich das traumhafte Wetter und die idealen Pistenverhältnisse entgehen lassen. Die allermeisten fuhren nochmals rege die Hänge rauf und runter. Inzwischen hatten die Meisten ihre Lieblingspiste gefunden und nutzen den wunderschönen Tag dementsprechend aus. Vor allem die zahlreichen Schanzen wollten nochmals mit Bestnoten überwunden werden. Es entstanden teilweise sehr attraktive Sprünge, die wir natürlich den anderen Touristen im Skigebiet nicht vorenthalten wollten. Im Verlaufe des Tages gewann die Gruppe der Liegestuhl-Benützer erstaunlicherweise dennoch rasch an Zuwachs. Böse Zungen würden behaupten, dass wir ganz genau wüssten warum.

Leider ging auch dieser Tag viel zu schnell vorbei und wir mussten uns langsam aber sicher auf die Heimreise begeben. Die Verkehrsnachrichten im Radio verhiessen leider nichts Gutes. Nun ja, man musste kein Mike Shiva sein um zu prophezeien, was wir auf der Autobahn antreffen würden. So kam es dann auch, wie es kommen musste. Kurz nach Chur sahen wir nur noch rote Lichter vor uns. Sehr viele rote Lichter! Hätte Thomas Bucheli doch nur nicht allen erzählt, was für super Wetter dieses Wochenende zu erwarten war.

Trotz allem passierten wir einige Zeit später das Ortsschild von Nesslau und durften mit tollen Erinnerungen an ein fantastisches Wochenende, das letzte Stück des Heimwegs in Angriff nehmen.


 

Turnerreis 2012

Am Freitag 28. September trafen sich frühmorgens um 6.00 Uhr, 20 Mitglieder des Turnverein Nesslau-Krummenau. Der Grund dafür war die alljährliche Turnerreise. Dieses Jahr sollte es eine ganz besondere und sogar dreitägige Reise werden. Unser diesjähriger Organisator, Fadri Steiner, hatte sich eine Tour nach München ausgedacht. Dass in dieser Jahreszeit in München das weltberühmte Oktoberfest  stattfindet, war natürlich kein Zufall, sondern von Fadri eingeplant. Auf dem Programm stand auch ein Besuch am Oktoberfest. Deswegen war es auch nicht erstaunlich, das an diesem Morgen alle in Lederhosen und Edelweisshemd am Treffpunkt erschienen. Die Vorfreude war bei allen riesig und so machten wir uns auch schleunigst auf den Weg nach München.

Die Fahrt mit dem Kleinbus und einem Auto dauerte ca. 4 h. Um 10.00 Uhr traf die gut gelaunte Truppe in München Nord ein. In einem Parkhaus in Frötmaning, konnten wir unsere Fahrzeuge fürs Wochenende parkieren. Dann ging es per U-Bahn weiter in die Innenstadt, wo unser Hotel für die nächsten zwei Nächte war. Schon in der U-Bahn merkte man, dass Oktoberfestzeit ist in München. Die Bahn war voll und es hatte viele Leute in bayrischen Trachten. In der Innenstadt angekommen machten wir uns auf den Weg zum Hotel, wo wir kurz eincheckten und das Gepäck verstauten. Wir hatten ein bisschen Zeitdruck, da wir um 12.00 auf dem Festgelände beim Zelt sein mussten. Denn Fadri hatte für uns in einem der riesigen Festzelte einen Tisch reserviert.

Wir erreichten rechtzeitig das Festgelände auf der “Wiesen“. Und was wir da zu sehen bekamen, versetzte uns ins Staunen. Ein riesiges Areal, mit Zelten, Markständen, „Chilbibahnen“ und unendlich viele Menschen! Man stellt sich so einiges vor vom Oktoberfest, aber wenn man das Ganze dann selber erlebt ist es noch eindrücklicher. Unser Tisch war im Hofbäu-Zelt, einem Zelt mit ca. 10000 Plätzen!!  Als jeder seinen Platz hatte, kam auch schon das Servicepersonal mit den berühmten Bierkrügen. Schon bald hatte jeder seine „Mass“ und etwas zu Essen und der gemütliche Nachmittag konnte beginnen. Die 5 Stunden, für die wir den Tisch reserviert hatten, vergingen wie im Flug. Denn Rest vom Abend verbrachten wir dann auf dem Gelände, in den Biergärten und auf den diversen Chilbibahnen.

Am nächsten Morgen machten wir uns um 9.00 Uhr auf zum Frühstück in einem Restaurant nahe dem Hotel. Der kurze Spaziergang und die frische Luft, sorgten dafür dass auch die letzten wieder fit wurden. Nach dem Frühstück ging es dann wieder auf die „Wiesen“. Bis am Abend war nichts geplant und so genossen wir einfach nochmal einen Tag in Lederhosen und Edelweisshemd auf dem Festgelände. Am Abend ging es dann zurück in die Innenstadt, wo wir im Augustinerkeller das Nachtessen einnahmen und uns zusammen mit den anderen Gästen prächtig amüsierten.

Die Nacht hatte bei vielen schon Spuren hinterlassen, da kam der Sparziergang zum Frühstück gerade recht. Für den Sonntag stand ein Besuch im BMW-Museum und im Olympiapark  auf dem Programm. Mit der U-Bahn fuhren wir dahin. Die einen schauten sich die BMW-Welt an, die anderen besichtigten den grossen Olympiapark und bewunderten den Ausblick vom Sendeturm über die ganze Stadt. Und schon war es Sonntagnachmittag und Zeit zum nach Hause fahren. Mit den Erinnerungen an ein super Wochenende ging es zurück in die Schweiz.


 

Turnerreise 2010

Am 28.August um 7.00 Uhr trafen sich 16 Mitglieder unseres Vereins am Bahnhof Nesslau für die jährliche Turnerfahrt. Mit dem Mietbus der für uns parat stand, machten wir uns auch sogleich auf den Weg. Unser Fahrer fuhr mit uns über den Hirzelpass, vorbei an Luzern, bis nach Giswil, wo wir einen Kaffeehalt machten. Gestärkt ging es dann weiter über den Brünigpass und entlang vom Brienzersee bis nach Interlaken wo unser Reiseziel war. Die Stimmung im Bus war schon sehr gut, obwohl das Wetter an diesem Tag überhaupt nicht mitspielte.

In Interlaken war dann eigentlich eine Canyoning-Tour geplant. Da es aber so stark regnete und die Flüsse viel zu viel Wasser führten, war die Tour nicht möglich. Eine Alternative zu finden war dann auch schwieriger als geplant, da wir nicht die einzigen waren die eine brauchten. Weder zum klettern oder auch im Hallenbad hatte es noch freie Plätze. Mit Billiard-und Tschüttelimatches in einem Pub haben wir aber schlussendlich doch noch eine Beschäftigung für den Nachmittag gefunden.

Nach dem gemütlichen Beisammensein konnten wir dann gegen Abend in unserer Herberge  einchecken. Nachdem alle ihr Gepäck in den Schlafräumen verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg zum Restaurant für das Nachtessen. Mit einem vollen Magen, ging es dann auf eine Tour durch das Nachtleben von Interlaken. Und das ist nicht schlecht dort, so ist es auch nicht verwunderlich, dass es fast hell wurde bis die letzten zurück in die Unterkunft kamen.

Am nächsten Morgen ab 9.00 Uhr setzten sich dann nach und nach alle an den Zmorgentisch auf der Terrasse. Das Wetter war nun super, Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Einige von uns machten aber noch keinen frischen Eindruck. An was das wohl lag?? Für den Sonntag hatten unsere Organisatoren ein Kart-Rennen in Wohlen geplant. So fuhren wir mit unserem Bus nach Wohlen im Kanton Aargau. Dort angekommen machten wir Halt bei einer grossen Go-Kart-Anlage. Gespannt schauten wir zuerst mal den anderen zu wie sie sich auf der Strecke im Freien schlugen. Dann hiess es auch für uns, Kombi und Helm anziehen, die Instruktionen befolgen und schon ging es los auf die Piste. Für 15 min durften alle 16 Mitglieder von uns so viele Runden drehen wie sie schafften. Die schnellste Rundenzeit war dann entscheidend für die Rangliste.

Wir schenkten uns nichts und jeder gab sein bestes. Wir hatten die schnellste Kartkategorie gemietet und so ging auf der Strecke ganz schön die Post ab. Es gab viele spannende Duelle und da natürlich keiner nachgeben wollte, kam auch immer wieder mal einer von der Strecke ab. Nach den 15min, waren alle begeistert und es wurde eifrig diskutiert in welcher Kurve man noch besser fahren könnte. Eine halbe stunde später durften wir dann noch mal für 15 min auf die Strecke. Es folgten noch härtere und wildere Duelle wie beim ersten Durchgang. Dann war auch das schon wieder vorbei.

Leicht erschöpft, aber gut gelaunt machten wir uns schliesslich auf denn Heimweg nach Nesslau wo wir uns mit guten Erinnerungen an ein tolles Weekend verabschiedeten.


 

Turnerreise 2009

Am Samstag besammelten sich 19 Aktive vom TV Nesslau-Krummenau um 8.00 Uhr am Bahnhof Nesslau. Dort wartete der Car der Firma Alpstein-Touristik auf uns. Das wenige Gepäck war schnell verladen und schon ging es los über den Ricken und Hirzel in Richtung Innerschweiz. Unser erstes Ziel war Kriens, bevor wir allerdings dort ankamen machten wir unterwegs noch einen Kaffee-Halt in Rotkreuz.                                                                       Um 10.30 kamen wir gut gestärkt in auf einem Industriegelände in Kriens an. Sogleich begaben wir uns in eine der alten Fabrikhallen, denn dort befand sich die Paintball-Arena, wo wir für die nächsten 3 Stunden ein Feld gemietet hatten. Nach kurzer Begrüssung erklärte uns der Instruktor die Anweisungen und Regeln. Dann schnappte sich jeder die Ausrüstung bestehend aus Overall, Brustpanzer, Helm, Handschuhe, Knieschoner, Helm und Markierer und machte sich ans Umziehen. Komplett ausgerüstet ging es dann endlich aufs Feld. Die Spannung war nun da und einige konnten kaum mehr warten bis es los ging, doch zuerst wurden uns noch die Markierer mit denen man die Farb-Bällchen schiesst, erklärt.

Dann konnte der Kampf beginnen. Aufgeteilt in zwei Mannschaften, galt es den Gegner mit den Farb-Bällchen zu treffen, sodass dieser vom Feld musste. Allerdings musste man  die Gegner in dem riesigen Gelände mit etlichen Hindernissen und Deckungen zuerst finden. Sobald von einer Mannschaft alle Spieler getroffen wurden, gab es einen Punkt für die Sieger und dass Spiel begann von neuem. So spielten wir 3 Stunden lang und waren froh, danach völlig durchgeschwitzt unter die duschen stehen zu können. Dort kamen dann auch diverse blauen Flecken zum Vorschein, die vom intensiven Spiel zeugten.

Frisch geduscht wurden wir dann von unserem Chauffeur nach Luzern zum Hotel Royal gefahren, in dem wir sogleich unsere Zimmer für die nächste Nacht bezogen. Dann machten wir uns zu Fuss auf den Weg in die Altstadt, wo wir denn Nachmittag bei einem kühlen Bier ausklingen liessen. Das Nachtessen nahmen wir in einem Mexikanischen Restaurant ein. Zufälligerweise waren in diesem Lokal auch zwei „Polterabend-Gruppen“ anwesend, die uns für ihre Aufgaben und Scherze gut gebrauchen konnten. So entwickelte sich ein sehr lustiger Abend und es war klar, dass es nicht sehr viel Schlaf geben würde bis am nächsten Morgen.

Zum Morgenessen erschienen dann aber trotzdem mehr oder weniger alle. Nachdem wir unsere Zimmerschlüssel abgegeben hatten, liefen wir den See entlang zu den Schiffanlegeplätzen. Um 12.00 startete unsere Rundfahrt auf dem Vierwaldstättersee. An Bord wurde uns ein Mittagessen serviert und wir genossen die Fahrt bis nach Vitznau und zurück nach Luzern. Beim Verkehrshaus stiegen wir aus.

Es folgte der letzte Teil unsere Turnerfahrt, nämlich der Besuch des Verkehrshaus. Rund 2 ½ Stunden hatten wir Zeit, um uns die verschiedenen Hallen anzuschauen, die zum Teil gerade neu gebaut worden sind. Es gab viel Spannendes und Neues zu sehen. Für die meisten lag der letzte Verkehrshausbesuch auch schon etliche Jahre zurück. So verging die Zeit recht schnell und es war Zeit zum Hotel zurück zu laufen.

Um 17.00 Uhr wurden wir dort vom Car abgeholt. Über den Sattel ging die Fahrt dann zurück nach Nesslau. Während der Heimfahrt wurden einige von der Müdigkeit überholt, während bei anderen die Mäuler immer noch auf Hochtouren liefen und das Gelächter kein Ende nahm. Um 7.00 waren wir dann in Nesslau. Zum Schluss verabschiedeten wir uns mit den Erinnerungen an ein lustiges und tolles Wochenende unter guten Kollegen.


 

Skiweekend 2008

Freitag 22.Februar 15.00 Uhr. Bei Frühlingshaften Temperaturen verluden 24 Mitglieder des Turnvereins und der Damenriege die Ski-Ausrüstung und das Gepäck in den Car der Firma Alpstein Touristik. Dann ging es auch schon los Richtung Davos. Gebi Sutter fuhr uns schnell und sicher zu unserem Ziel, dem Hotel Bolgenhof in Davos. Dort angekommen luden wir das Gepäck aus und bezogen die Zimmer. Auf den Zimmer blieb allerdings niemand lange, denn gleich neben dem Hotel war die Apres-Ski Bar Bolgen-Plaza, die natürlich sofort „getestet“ werden musste. Später zogen wir noch weiter und genossen das Davoser Nachtleben. Relativ früh legten wir uns schlafen, denn wir freuten uns aufs Skifahren und wollten auf keinen Fall verschlafen.

Am Morgen waren dann die meisten auch schon früh auf der Piste und bereuten es nicht. Noch fast keine Leute und einfach geniale Pisten. Man konnte sich so richtig austoben. Diverse Schanzen und auch die Halfpipe wurden ausprobiert. Gegen Mittag trafen dann auch noch die letzten im Skigebiet ein und man traf sich in einer der Hütten. Es folgte ein gemütlicher Nachmittag bei herrlichem Sonnenschein. Ob beim Skifahren oder im Apres-Ski, viel Spass war garantiert und die Zeit verging schnell. Die Sonne verabschiedete sich langsam und es wurde Zeit sich ins Tal zu begeben. Dort angekommen ging es direkt wieder in die Bolgen-Plaza. Die Stunden vergingen, aber irgendwie schafften es dann trotzdem alle noch, die Ski-Ausrüstung gegen die Ausgang-Kleider zu tauschen. Schnell etwas essen und weiter ging es in die Kult-Bar Bolgenhof. Noch mal wurde ausgiebig gefeiert.

Einige hatten am Sonntagmorgen grosse Mühe mit dem Aufstehen aber trotzdem schafften wir es alle schon früh ins Skigebiet. Wieder liess das Wetter keine Wünsche offen, aber trotzdem hielt sich bei vielen die Lust zum Skifahren in Grenzen. An was das wohl lag?

So begaben wir uns schon um 10 Uhr in die Jazz-Hütte. Sofort wurden etliche Liege-Stühle von uns beschlagnahmt. Die waren so bequem, dass wir sie bis am Abend nicht mehr hergaben. Den Ganzen Sonntag verbrachten wir in der Jazz-Hütte. Wir genossen die Sonne und liessen es uns gut gehen. Da es sehr warm war, kühlte sich einer sogar noch im Swimming-pool ab. Wann kann man schon auf 2500 m.ü.M baden. Es war einfach fantastisch.

Aber halt auch solche Tage gehen vorbei und die Heimreise stand an. Der Car holte uns pünktlich wieder ab und brachte uns zurück nach Nesslau. Müde, aber mit den Erinnerungen an ein tolles Wochenende gingen wir schlussendlich nach Hause.


 

Turnerfahrt 2006

Samstag 6.00 Uhr am Bahnhof Nesslau. Einmal mehr treffen sich die Mitglieder des Turnvereins zur jährlichen Turnerfahrt. Diesmal geht es mit dem Postauto und Zug Richtung Engadin, genauer gesagt nach Morteratsch. Einige versuchten während der Fahrt den Schlafdurchschnitt der letzten Nacht aufzubessern, was aber nur mühsam gelang weil andere schon in Hochform waren. So ging die Zeit schnell vorbei und wir kamen um 10.00 Uhr in Morteratsch an. Im Restaurant wurde uns dann bereits der Zmittag serviert. Der Grund für die aussergewöhnliche Essenszeit, war der, dass wir um 11.00 von unseren beiden Bergführern empfangen wurden und unsere Kletterausrüstung entgegen nahmen. Auf dem Programm stand ein Kletterkurs im natürlichen Klettergarten. Mit „Gstältli“, Kletterfinken und Seilen ausgerüstet, machten wir uns auf, zum Klettergarten. Dort angekommen wurden wir zuerst einmal mit der Sicherungs- und Knotentechnik vertraut gemacht. Wir bildeten zweier Gruppen und dann durfte jeder vom Partner gesichert, verschiedene Kletterrouten absolvieren. Zuerst waren es ganz einfache Felswände mit genug Möglichkeiten zum Festhalten. Dann wurde es schwieriger. Senkrechte und zum Teil überhängende Felsen waren eine echte Herausforderung. Eine kleine Mutprobe war dann auch das abseilen einer Felswand entlang. Ca 3 Stunden lang wurde geklettert bis dann Schlussendlich alle erschöpft waren und wir zum Ausgangspunkt zurückkehrten.

Wir gaben das Material zurück und machten uns sogleich wieder auf Richtung Bovalhütte in der nähe des Gletschers, wo wir die Nacht verbringen sollten. Nachdem uns der Hüttenwart ein feines Nachtessen serviert hatte, verbrachten wir noch einige Stunden in der warmen Stube und die Lachmuskeln wurden wieder einmal arg strapaziert.

Mehr oder weniger Fit, brachen wir am nächsten Morgen auf zu einer Wanderung über den Morteratsch Gletscher bis zur Bergstation Diavolezza. Die Wanderung über das Gletschereis wurde für einige zur waren Rutschpartie und die Folge waren ein paar Stürze, begleitet von Gelächter. Zur Mittagszeit kamen wir bei der Bergstation an. Während dem Essen auf der Restaurantterasse konnte man noch mal so richtig das schöne Wetter und das herrliche Panorama geniessen.

Nach einer kurzen fahrt mit der Seilbahn ins Tal, war bereits die Heimfahrt an der Reihe. Von Pontresina, gieng es entlang der Albulalinie bis nach Chur und von da via Buchs wieder nach Nesslau. Das schöne Wochenende war leider schon wieder vorbei.


 

Turnerreise 2005

Die Turnerreise 2005 führte uns Richtung Bündnerland. Am Samstag 24. Sept ging es mit einem Car los Richtung Ilanz. Dort bekam jeder einen Neoprenanzug und Helm. Denn jetzt gieng es los auf die Riverraftingtour. Mit vier grossen Schlauchbooten fuhrenwir den Hinterrhein hinunter bis nach Richenau. Die Fahrt war wegen der grandiosen Landschaft schön aber wir mussten auf Kommando des Führers auch kräftig paddeln um die Strömungen und Wirbel zu überwinden. So waren am Ziel alle erschöpft und brauchten etwas zu essen. Nach dem Mittagessen fuhren wir dann mit unseren Velos bis nach Landquart. Dort verluden wir die Velos in den Car und los gings Richtung Lenzerheide. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel und schon konnten wir uns ins Nachtleben stürzen, was auch alle taten.

Als am Sonntagmorgen auch die letzten Nachtvögel ihr Zimmer abgegeben hatten konnte das Programm weitergehen. Mit den Velos fuhren wir zu einem Bikeparcour. Die Strecke war zimlich anspruchsvoll und nur einer traute sich von zuoberst hinunter. Sein Velo aber, war halt nicht mehr das neuste und für die Strecke nicht geeignet. Die Gabel hielt der Belastung nicht stand und Roger musste uns von nun an mit dem Car folgen. Den nächste Halt machten wir auf einem Bauernhof wo wir eine Bauernolympiade absolvieren konnten. Eine ganz lustige Sache.

Nach der Olympiade fuhren wir witer Richtung Churwalden. Auf der längsten Rodelbahn Europas ging es noch mal richtig zur Sache. Nach der schnellen Rodelfahrt fuhren wir mit den Velos noch schneller nach Chur wo unser Car bereits wartete. Die Velos verladen ging es leider schon wieder ab nach Hause.


 

Reisebericht 2004

Im Land des Weines

22 mehr oder weniger wache Turner trafen sich letztes Wochenende beim Bahnhof Nesslau zur alljährlichen Turnerreise.

Los ging die Fahrt mit Alpstein Touristik und mit Chef Gebi Sutter persönlich. Spätestens auf der Autobahn Richtung Mittelland liefen docheinigen Kameraden die Mäuler schon recht auf Hochtouren währen die eher jüngeren Turner die vorabendliche oder besser gesagt die nächtliche Jungbürgerfeier noch in den Beinen oder besser im Kopf hatten und sie sollten an diesem Wochenende auf einen miserablen Schlafdurchschnitt kommen. Nach einem Kaffeehalt in der Raststätte Kölliken ging die Fahrt weiter über Bern,Vevey auf der schnellsten Route ins Wallis zum Reiseziel nach Sierre oder auf Deutsch Siders genannt. Im Restaurant Casino an der Promenade genossen wir ein feines Mittagessen, unterhielten uns über die an uns vorbeieilenden Leute und einige hatten bereits jetzt Augenschmerzen, ist ja egal, Sprüche vielen, nicht alle schlau, ist ja egal usw.

Rebsortenwanderung

Nach dem Essen verteilte uns die Wirtin ein leeres Glas und Gutschein. Los ging die wunderschöne Rebsortenwanderung. Rund 6 km führte uns die Route durch die vielen schönen Hänge bis nach Salgesch. Immer wieder konnte Wein degustiert werden, dazwischen durfte Raclette natürlich nicht fehlen und ein jeder musste zugestehen dass der Wein dort am besten schmeckt wo er auch herkommt. Das wunderbare warme Wetter gab der tollen Ambiance noch den Rest und alle genossen den Nachmittag im Kreise guter Kameradschaft.
Eine Schocktherapie erhielten alle am nächsten Ettappenort als wir in den unterirdischen See St.Leonhard eintauchten. Mit grossen Ruderbooten paddelten wir rund 300 m tief in den Berg hinein. Rund 11 Grad Lufttemperatur und 8 Grad das Wasser und doch konnten es 2 Verrückte nicht lassen sich ins Wasser zu stürzen.
Nach diesem Erlebnis brachte uns Gebi zu unserem Hotel wo wir schliesslich die Nacht verbringen sollten. Mit Betonung auf sollten den weder Bett noch Zimmergebühren wurden von keinem auch nur annähernd herausgeschlagen, ja zwei schafften es sogar Ihre Zimmerkarte zu verlieren uns sie mussten sich über eine Leiter ins Zimmer retten bevor es hell werden sollte.

Winzerfescht am Abend

Vor dem Nachtessen rekognoszierten die einen die Stadt während andere sich ein Bad in einem nahe gelegenen See genehmigten.
Nach dem feinen Nachtessen teilten wir uns in zwei Gruppen. Die Jungen zogen es vor den Abend in Siders zu verbringen, Ausschau nach schönen und noch schöneren Frauen zu halten war wohl ihr Motto.
Die zweite Gruppe fuhr zurück nach Salgesch wo im ganzen Dorf ein Winzerfest stattfand. Viele klein Beizlein luden zum verweilen, Musik, Wein in den besten Sorten, Raclette ein super Fest und päng war es schon Morgen, kaum zu glauben.

Höhepunkt Grande Dixence

Zum Morgenessen schafften es fast alle, nur zwei nicht, wir haben den Wecker nicht gehört, soll's doch glauben wer es will. Gepäck einladen und los ging die Fahrt in ein Seitental von Sion hinauf auf über 2000 m ü. Meer zur grössten Staumauer der Welt. Imposant tauchte Sie im Nebel auf die Grande Dixence, 285 m Hoch, über 300 m lang. In einer Führung in Innern der Mauer in einem Irrgarten von Gängen erfuhren wir viel Interessantes über die Entstehung und Bauweise des Wunderwerkes. 6 Mio. m3 Beton, das Gäbe eine 1m x 0.15m hohe Mauer rund um den Erdball. 435 Mio. m3 fasst der See, unglaublich. Nach dem Mittagessen führte uns eine Seilbahn auf die Krone der Mauer und dort genossen wir einen imposanten Ausblick auf die Walliser Alpen mit Ihren Gletschern die aber leider immer kleiner werden.
Und schon galt es wieder Abschied zu nehmen vom Wallis das wir schon seit Jahren erkunden wollten. Viele schöne Eindrücke wie jedes Jahr nach Hause in den Alltag mitnehmen und die Fahrt führte uns über Brig das Oberwallis hinauf. Während die einen versuchten etwas Schlaf nachzuholen gaben andere ihrer doch schon strapazierten Stimme noch den Rest. Ueber den Grimsel, wo wir noch einen Zvierihalt einlegten, Brünig, Luzern führte uns die Gebi in sicherer Fahrt und immer wieder vielen interessanten Informationen zurück in die Ostschweiz wo wir im Laufe des Abends dann auch eintrafen. Eine schöne Turnerreise war schon wieder vorbei und viele sehnen sich bereits wieder der nächsten entgegen und fragten sich warum das ein ganzes Jahr dauern muss wobei zu sagen ist ein jedes Wochenende würde man das kaum aushalten. al

Jedes Jahr im September findet unsere Vereinsmeisterschaft statt. Über drei Trainingsabende stehen verschiedenen Aufgaben die an der Hauptversammlung ausgelost werden, auf dem Programm. An einem Abend gibt es einen Hallenteil mit ca. zehn Übungen. Am zweiten gibt es einen Aussenteil mit 3-4 Leichtathletik-Disziplinen. Am letzten Abend folgt der Plauschteil. Der ist jedes Jahr anders. Die Möglichkeiten sind Luftgewehrschiessen, Minigolf, Schwimmen und Kegeln. Am Schluss wird das beste Mitglied für ein Jahr zum Vereinsmeister erkoren.

 


 

Vereinsmeisterschaft 2012

Die Vereinsmeisterschaft 2012 war gut besucht und es gab sehr Enge Entscheidungen an allen Abenden.

Bis am letzten Abend, dem Plauschteil konnten sich noch einige Turner Chancen aufs Podest ausrechnen. Der Plauschteil wirbelte die Rangierungen schlussendlich nochmals richtig durcheinander. Neuer Vereinsmeister ist Michael Louis, vor Roger Wälli  und Fadri Kasper.

Name Vorname Aussen Innen Plausch Total Rang
Michael Louis 1 2 9 3 1
Roger Wälli 5 11 1 6 2
Fadri Steiner / 1 5 6 3
Roman Rohner 2 5 10 7 4
Pascal Winteler 3 8 4 7 5
Patrick Schmid 4 / 5 9 6
Daniel Lieberherr / 3 7 10 7
Thomas Rutz 7 4 / 11 8
Sandro Schmid 6 / 10 16 9
Simon Metzler / 7 10 17 10
Peter Brägger / 9 8 17 11
Simon Forrer 8 10 17 18 12
Elmar Bosshard / 6 14 20 13
Marco Rüesch 9 / 15 24 14
Alex Grob / 12 15 27 15
Daniel Brägger / / 2 / 16
Lukas Riklin / / 2 / 16
Oliver Schmid / / 13 / 18

 

Vereinsmeisterschaft 2011

Dieses Jahr war das ganze nicht so spannend wie auch schon. Obwohl bis am Schluss noch einige die Chance gehabt hätten um aufs Podest zu kommen, gab es am Schluss recht deutliche Punkteunterschiede. Einmal mehr war Fadri Kasper eine Klasse für sich. Er gewann den Innen und Aussenteil und ist somit neuer Vereinsmeister vor Michael Louis und Patrick Schmid.

Name Vorname Aussen Innen Plausch Total Rang
Fadri Kasper 1 1 5 2 1
Michael Louis 3 2 1 3 2
Patrick Schmid 11 2 4 6 3
Philipp Zinniker 2 / 7 9 4
Thomas Rutz 7 10 3 10 5
Elmar Bosshard 7 4 11 11 6
Roman Rohner 5 6 / 11 6
Roger Wälli 7 9 5 12 8
Daniel Lieberherr 6 8 / 14 9
Simon Metzler 10 / 7 17 10
Thomas Scherrer / 7 12 19 11
Simon Forrer 13 13 9 22 12
Alex Grob 12 12 13 24 13
Remo Tischhauser / / 2 / 14
Rolf Baumann 3 / / / 15
Ruedi Wickli / 5 / / 16
Marco Rüesch / / 9 / 17
Oliver Schmid / 11 / / 18
Christoph Deutsch / 13 / / 19

 

Vereinsmeisterschaft 2010

Auch in diesem Jahr war die  Vereinsmeisterschaft spannend und es gab wieder äusserst knappe Entscheidungen. Vor allem im vorderen Drittel der Schlusstabelle gab es diverse Doppel-Platzierungen mit der gleichen Punktzahl. Ebenso war wieder bis zum Plauschteil alles offen, hatten doch noch mehrer Teilnehmer Chancen, sich eine Topplatzierung zu erkämpfen.

Der neue Vereinstmeister ist Michael Louis mit 3 Rangpunkten. Er gewann den Aussenteil und wurde zweiter im Innenteil. Knapp dahinter auf dem zweiten Rang mit 4 Rangpunkten klassiert sich Philipp Zinniker. Er wurde dritter im Aussenteil und erster im Innenteil. Den dritten Rang sichert sich Remo Tischhauser mit 5 Rangpunkten.

Name Vorname Aussen Innen Plausch Total Rang
Louis Michael

1

2

6

3

1

Zinniker Philipp

3

1

/

4

2
Tischhauser Remo

4

2

3

5

3

Rohner Roman

1

6

8

7

4

Schmid Patrick

8

4

3

7

5

Wickli Ruedi

4

5

5

9

6

Rutz Bruno

10

/

2

12

7

Lieberherr Daniel

9

8

7

15

8

Rüesch Marco

/

9

9

18

9

Baumann Rolf

/

/

1

 

10

Lieberherr René

6

/ /  

11

Mario Rohner

/

7

/  

12

Winteler Pascal

7

/ /  

13

Metzler Simon

11

/ /  

14

Bosshard Elmar

12

/ /  

15

Wälli Roger

13

/ /  

16

 

Vereinsmeisterschaft 2009

Die diesjährige Ausgabe war an Spannung nicht mehr zu überbieten. Die ersten drei der Schlusstabelle liegen innerhalb von einem Rangpunkt und auch die Ränge dahinter sind eng beieinander. Zum Teil entschieden  wenige Zentimeter oder Sekunden über einen Schlussrang. Nach dem Aussenteil und Innenteil war, wie schon im letzten Jahr noch alles völlig offen. So kam es, das schlussendlich der Plauschteil alles entscheiden musste.

Der neue Vereinsmeister ist Ruedi Wickli. Er gewann den Aussenteil und wurde im Innenteil dritter. Er hat somit 4 Rangpunkte, gleich viele wie der zweitplatzierte Fadri Kasper. Da Ruedi im Plauschteil aber besser abschnitt als Fadri, ist er der verdiente Sieger. Auf dem dritten Rang ist Michael Louis mit 5 Rangpunkten.

 

Name Vorname Aussen Innen Plausch Total Rang
Ruedi Wickli 1 3 9 4 1
Fadri Kasper 3 1 11 4 2
Michael Louis 3 2 15 5 3
Roman Rohner 3 4 12 7 4
Peter Brägger / 4 3 7 5
Bruno Rutz 7 8 2 9 6
Roger Wälli 10 11 1 11 7
Remo Tischhauser 6 6 7 12 8
Thomas Scherrer / 10 3 13 9
Daniel Lieberherr 9 7 14 16 10
René Lieberherr 8 / 8 16 11
Marco Rüesch 12 12 10 22 12
Elmar Bosshard / 9 13 22 13
Mario Rohner 11 13 16 24 14
Rolf Baumann 2 / /   15
Daniel Brägger / / 5   16
Philipp Zinniker / / 6   17

 

Vereinsmeisterschaft 2007

Auch in diesem Jahr war der Sieg für Fadri verdient. Im Aussenteil und Innenteil gewann er, was für den Gesamtsieg reichte. Auf den zweiten Rang mit einem Punkt Rückstand schaffte es Bruno Rutz. Den dritten Rang gewann Michael Louis. Dieses Jahr war die Vereinsmeisterschaft extrem spannend. Alle zeigten gute Leistungen und schenkten sich nichts. So hatten nach den ersten zwei Abenden immer noch sechs Turner, Chancen für eine Spitzenplatz. 4 davon hatten sogar gleich viele Punkte. Erst die Plauschdisziplin brachte die Entscheidung wer es unter die ersten drei schaffte.

Name Vorname Aussen Innen Plausch Total Rang
Kasper Fadri 1 1 4 2 1
Rutz Bruno 2 8 1 3 2
Louis Michael 8 2 3 5 3
Tischhauser Remo 4 3 9 7 4
Rohner Roman 4 5 7 9 5
Schuchmann Maro 6 4 - 10 6
Bosshard Elmar - 9 2 11 7
Wälli Roger 9 13 4 13 8
Baumann Rolf 7 6 - 13 9
Schmid Daniel 11 10 - 21 10
Eggenberger Lucas 12 - 10 22 11
Rohner Mario 13 - 11 24 12
Deutsch Christoph 3 - -   13
Metzler Simon - - 6   14
Schmid Patrick - 7 -   15
Scherrer Thomas - - 7   15
Brägger Peter 9 - -   17
Brägger Daniel - 10 -   18
Rüesch Marco - 12 -   19

 

Vereinsmeisterschaft 2007

Fadri ist der verdiente Sieger. Er gewann den Aussen- und Innenteil und machte somit 3 Punkte weniger als der zweit platzierte Michi. Um Platz 3 wurde es ganz eng. Roman und Philipp haben die gleiche Punktzahl, aber da Roman das bessere Einzelresultat hat, ist er auf dem dritten Platz.

Name,Vorname Aussenteil Innenteil Plausch Total R.Pt. Rang
Kasper Fadri 1 1 6 2 1
Louis Michi 2 3 8 5 2
Rohner Roman 6 10 1 7 3
Zinniker Philipp 5 2 15 7 4
Wickli Ruedi 4 0 5 9 5
Tischhauser Remo 9 7 3 10 6
Schuchmann Maro 8 4 6 10 7
Lieberherr Réne 7 0 4 11 8
Brägger Peter 11 0 2 13 9
Schmid Patrick 0 5 8 13 10
Baumann Rolf 3 11 19 14 11
Scherrer Thomas 14 8 13 21 12
Wälli Roger 13 0 10 23 13
Rieser Manuel 0 6 18 24 14
Wirth Roman 16 8 0 24 15
Giger Mathias 12 0 12 24 16
Rüesch Marco 17 14 13 27 17
Schuchmann Siril 17 15 17 32 18
Buschor Pascal 0 13 20 33 19
Louis Ivan 15 0 20 35 20
Metzler Simon 0 0 10   21
Winteler Pascal 10 0 0   22
Rutz Bruno 0 12 0   23
Lusti Hansjörg 0 0 15   24

 

Vereinsmeisterschaft 2006

1. Maro Schuchmann

2. Fadri Kasper

3. Rolf Baumann

 

Vereinsmeisterschaft 2005

1. Baumann Rolf

 2. Louis Michael

3. Lieberherr René

 

Vereinsmeisterschaft 2004

1. Kaspar Fadri

2. Brägger Peter

3. Louis Albin

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